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Magister Magister - und noch mehr

Nach der Volksschule in Althofen, dem Gymnasium in St. Veit/Glan und der Matura wieder in Althofen, begann erst so richtig der Ernst des Lebens. Doch die Sache mit dem Studium war nicht so einfach, wie es zunächst schien.

Nach sieben Semestern Betriebswirtschaft war klar: Das war nichts für für einen mit starken Emotionen geborenen Menschen wie mich. Meine wahre Berufung schien vielmehr die Germanistik zu sein. Neun Semester später, im Jahr 2001, war der Magister der Lohn der Anstrengung. Thema der Diplomarbeit: "Der Student und das Bier" (= interessensgeleitet).

Mit dem zweiten Studium ließ ich mir dann wieder etwas Zeit, bis zum Herbst 2005. Den zweiten Magister machte ich in der Studienrichtung der Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Das Thema der Diplomarbeit hier lautete: "Neue Medien und Volkskultur".

Studienbegleitend arbeitete ich als Freier Mitarbeiter bei diversen Tages- und Wochenzeitungen, sowohl als Journalist als auch als PR-Texter. Ausflüge in andere Bereiche brachten mir Erfahrungen als Ausbildner beim Österreichischen Bundesheer, als Fitneß-Trainer und als Schichtarbeiter im Treibacher Stahlwerk.

Neben den fachlichen blieben natürlich im Laufe der Jahre noch eine Menge weiterer Qualifikationen hängen, v. a. beruflich bedingt:

Eine solche Qualifikation war das Projektmanagement. Als Angestellter des "Kärntner Bildungswerks" leitete ich zwei Jahre lang das Projekt "Kärntner Kulturwirt" und lernte dabei, wie man gleichzeitig Medien, Politik, Wirtschaft und Volkskultur zufriedenstellt - oder wie man es zumindest am effizientesten versucht.

Auch PR-Management war im Zuge dieser und weiterer Tätigkeiten mein ständiger Begleiter. Dabei genoß ich den Vorteil meiner Zeitungserfahrung. Ähnlich verhielt es sich mit meiner Fähigkeit zur Organisation komplexer Projekte, die mir z.B. bei der Sonderschau "Alpin '04" zu Gute kam, die ich anläßlich der Klagenfurter Herbstmesse 2004 für die "ABC-Werbeagentur" organisierte und leitete. Wer nähere Zahlen, Daten und Fakten will, dem steht hier mein Lebenslauf als Word-Dokument zur Verfügung.

Als vorläufiger Schlußpunkt meiner unselbständigen Tätigkeiten ist meine Anstellung im Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz zu erwähnen. Hier arbeitete ich im Jahr 2005 als Fachreferent für "EU & Internationales" im Kabinett der Frau Bundesministerin Ursula Haubner.

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