|
Klagenfurter Kneipen Krimis
Zwei für die Gerechtigkeit - Hubert Pogatschnig (Puntigamer-Bierführer) und Ludwig Melischnig (Puntigamer-Bierführer-Assistent). Wann immer in Klagenfurt ein Kapitalverbrechen passiert, sind die beiden zur Stelle und nehmen die Ermittlungen auf - freiwillig, als Hobby und den Wettlauf mit der Polizei als einzigen Anreiz. Überflüssig zu erwähnen, dass sie Chefinspektor Leopold Ogris damit ebenso zur Verzweiflung treiben, wie seine Stellvertreterin Kontrollinspektor Christiane Schulz! Heft 17: Stumme Zeugen
Bei einer harmlosen Exhumierung wird im Sarg ein Müllsack entdeckt, der ein zusätzliches menschliches Bein enthält. Chefinspektor Leopold Ogris, der hier den Versuch eines Mörders vermutet, sein Opfer verschwinden zu lassen, leitet weitere Exhumierungen in die Wege, um die restliche Leiche zu finden. Die Polizei wird fündig: Auch in anderen Särgen liegen zusätzliche Leichenteile, allerdings von mehr als nur einem Toten.
mehr »
Heft 16: Cape Wörth
Anton Kohla, Büroleiter von Landesrat Martin List, wird in einer berüchtigten Klagenfurter Nachtbar vergiftet. Die Tat scheint mit Kärntens jüngstem Großprojekt in Zusammenhang zu stehen, nämlich einem Orbitalaufzug. Dieser sieht ein stehendes Kabel zwischen dem Pyramidenkogel und einem geostationären Satelliten vor, an dem ein Aufzug Lasten und Personen in die Erdumlaufbahn transportieren soll. Auch wenn das Projekt zunächst enorme Kosten verursacht, soll der wirtschaftliche Nutzen für das Land mittelfristig astronomisch sein – verspricht zumindest Landesrat List.
mehr »
Heft 15: Dämonen
In der Neujahrsnacht wird der 23jährige Walter Kuttnig tot vor dem Kärntner Landesmuseum aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Laut Obduktion ist Kuttnig aus einer Höhe von zehn bis zwanzig Metern abgestürzt. Da er das Museum nachts nicht betreten haben kann, ohne Alarm auszulösen, muss der tödliche Sturz des Studenten anderswo stattgefunden haben. Das wiederum bedeutet, dass irgendjemand seine Leiche hierher gebracht hat.
mehr »
Heft 14: Die Patin
Hubert Pogatschnig wendet sich aus Langeweile erstmals einem Diebstahl zu: Bei einem Klagenfurter Juwelier wurden Diamanten gestohlen, verdächtig ist Margit Angerer, die Inhaberin der Klagenfurter Pizzeria „Agli Amici“. Obwohl sich Frau Angerer von diesem Verdacht reinwaschen kann, bleibt Pogatschnig doch an ihr dran, um so mehr, als sich im Agli Amici jeden Abend eine Damenrunde einfindet, die ihm höchst suspekt erscheint und der auch die Chefin selbst angehört.
mehr »
Heft 13: Mordbuben
Bei den Ermittlungsarbeiten im Mord an einem Klagenfurter Import-Export-Unternehmer gerät Chefinspektor Leopold Ogris in ein Feuergefecht, bei dem er seinen Widersacher tötet und selbst nur schwer verletzt überlebt. Daraufhin wird er in den Lokalmedien als schießwütiger Sadist hingestellt, was vor allem seine Stellvertreterin, Kontrollinspektorin Christiane Schulz in Wut versetzt.
mehr »
Heft 12: Die Nacht der Zerper
In der Klagenfurter Mondgasse wird der junge Scheidungsanwalt Ingo Rabensteiner tot aufgefunden. Ermordet wurde er durch drei Stiche eines mittelalterlichen Dolches, der ebenso am Tatort gefunden wird, wie eine junge Frau, die den Mord möglicherweise beobachtet hat. Die Zeugin ist jedoch unfähig auszusagen, da ihr offenbar der Schock über das Gesehene den Verstand geraubt hat und niemand sagen kann, wie lange ihr Zustand andauern wird.
mehr »
Und noch ein weiteres Indiz findet sich am Tatort: Ein schwarzes Plakat mit der weißen Aufschrift „Bald in Klagenfurt: Die Nacht der Zerper“. Heft 11: Der überlistete Tod
Bei einem winterlichen Besuch des Friedhofs von Bad Eisenkappel entdeckt Hubert Pogatschnig den Grabstein eines „Valentin Ogris“. Amüsiert von der Namensgleichheit mit seinem Lieblings-Widersacher Chefinspektor Leopold Ogris, lässt sich Pogatschnig von einer zufällig anwesenden Nonne die Geschichte dieses Mannes erzählen, der vor mittlerweile 54 Jahren verstorben ist.
mehr »
Heft 10: Tage wie dieser
Hubert Pogatschnig erwacht um 0.01 Uhr aufgrund eines Beziehungsstreits in der Nachbarswohnung. Als er sich beschweren will, wird er in den Streit mit hineingezogen. Das ist der Beginn eines Tages, wie ihn wohl jeder schon einmal erlebt hat: Alles geht schief. Heft 9: Die weiße Witwe
Aufgrund eines Missverständnisses verliert Hubert Pogatschnig seine Arbeit und bekommt über die Vermittlung von Ludwig Melischnig eine Anstellung als Bierführer bei der Schleppe-Brauerei. Den Lkw-Führerschein, den er für diese Aufgabe braucht, absolviert Pogatschnig sozusagen im Vorbeigehen, sehr zur Missstimmung von Melischnig, dessen Lebenstraum – eben Bierführer zu werden – bereits viermal an der Lkw-Führerscheinprüfung gescheitert ist.
mehr »
Heft 8: Beton
Während der Vorbereitung zur Fußball-EM verschwinden in Klagenfurt zwei Stadträte und die Kaufmannschaft probt den Aufstand. Kann die neue Stadtpartei mit den unbekannten Gesichtern die Krise meistern? Und wo ist das Kapitalverbrechen, das Hubert Pogatschnig, Ludwig Melischnig und Chefinspektor Leopold Ogris auf den Plan ruft? Heft 7: Der dicke Zwilling
Hubert Pogatschnig bleibt nach seiner Entführung verschwunden. Ludwig Melischnig ist krank vor Sorge und Chefinspektor Leopold Ogris setzt alle Hebel in Bewegung, um Pogatschnig zu finden. Doch da ist dann noch der Mann, der Pogatschnig zum Verwechseln ähnlich sieht … Heft 6: Seelenverkäufer
Seit nun schon einem Jahr liegt vor Pörtschach eine alte Motoryacht vor Anker. Auf ihrem schwarzen Rumpf thronen weiß getünchte Aufbauten, das Schiff muss in den 1920er Jahren der Inbegriff des Luxus gewesen sein. Sein Name: „Seelenverkäufer“. Heft 5: Der Strecker von Welzenegg
Als Edeltraud Tschernutter nach einer Therapiesitzung tot aufgefunden wird, glauben alle an einen Unfall. Ihr Kopf steckt in einer sogenannten „Glisson-Schlinge“, einem therapeutischen Instrument zur Dehnung der Wirbelsäule, der Tod trat durch Überstreckung der Halswirbeln ein. Diese Annahme ändert sich, als bekannt wird, dass ihr Ehemann, Walter Tschernutter, eine außereheliche Affäre hatte.
mehr »
Heft 4: Giftschwestern
Ein Fremder in Maske und Kostüm taucht scheinbar aus dem Nichts auf und schlichtet gewaltsam eine nächtliche Schlägerei in der Klagenfurter Herrengasse. Dabei ruft er immer wieder ein Wort: „Giga!“ Kurze Zeit später ruft ein Einbruchsalarm eine Polizei-Streife zum Reptilienzoo Happ. Doch der Einbrecher, der ein Fenster eingeschlagen und eine Giftschlange gestohlen hat, ist bereits weg. Heft 3: Narrentod
Faschingsamstag, Gemeindezentrum Klagenfurt/Sankt Ruprecht: Beim Faschings-Gschnas taucht ein Affe auf, ein Faschingsnarr in Gorillakostüm. Er neckt die Gäste und trollt sich in den Hauptsaal. Dort erspäht er einen als Zoo-Wärter verkleideten Narren und stürzte sich auf ihn. Erste Lesungen des "Klagenfurter Kneipen Krimi"
Als Pilot-Veranstaltungen der Aktion "Kaffekultur in Kärnten" der Wirtschaftskammer, starten die ersten Lesungen der Klagenfurter Kneipen Krimis in und um die Landeshauptstadt. Heft 2: Lindwurmtöter
Matthias Gottschamel, ein alternder, verwahrloster Flugblattverteiler, wird in den frühen Morgenstunden bestialisch ermordet am Klagenfurter Neuen Platz aufgefunden: Sein Kopf steckt in einem Plastiksack, seine Hände sind mit Handschellen an das Gitter des Lindwurmbrunnens gekettet. Heft 1: Die Leiche im Lendkanal
In einem Gasthof erligt ein Mann einem Herzinfarkt. Ein tragischer, aber alltäglicher Zwischenfall, wie es zunächst scheint. Daß es sich dabei um einen Mord handelt, wird erst offensichtlich, als im Lendkanal die Leiche einer jungen Frau gefunden wird: Die beiden Toten wurden mit dem gleichen Gift zu Tode gebracht. Hubert Pogatschnig und Ludwig Melischnig versuchen, die rätselhaften Mordfälle schneller aufzuklären als die Polizei unter der Ägide von Kommissar Leopold Ogris. | |
| © 2010 Zingerle |
created by pixelpoint multimedia |